High End Schnäppchen

Mehr Sound geht nicht…

Preis: 800 EUR
Neupreis: 1.500 EUR
Quelle: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=6457588907&

Über die – ich würde schon sagen “legendäre” – KEF iQ-Serie haben wir schon berichtet – siehe http://www.highendschnaeppchen.net/2010/12/12/weihnachtsschnappchen-ii-kef-iq70-um-350-eur/.

Hier steht ein Paar IQ90 bei einem Händler, der Anzeige nach mit voller Gewährleistung (60 Monate) in der herrlichen Farbe “dark apple”. Die IQ90 ist der größte Lautsprecher der IQ-Serie, die auch zu Neupreisen ein Preis-Leistungsverhältnis geboten hat, das seinesgleichen sucht. Dabei glänzt KEF sogar noch mit einer Verarbeitungsqualität, die auf eine ganz andere Preisklasse tippen lassen würde…

Die kleinere IQ70 war in letzter Zeit durchaus da und dort noch als Aussteller zu haben, die größere IQ90 ist da schon deutlich seltener. Nachdem die neue Q-Serie (Nachfolger) nun doch schon einige Zeit im Handel ist, dürften Schnäppchen wie dieses ausgesprochen selten werden. Zugreifen!

Preis: 800 EUR
Neupreis: 1.000 EUR
Quelle: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=8325587332&audioauktion=0aaa3ffd55398b14778e93c31a6c0994

Es ist ja nicht so, als gäbe es Docking Stations für iPads nicht wie Sand am Meer. Das Design schwankt von Second-Hand-Plastikbomber-Design bis zu edlen Schmuckstücken. Was den Klang angeht, muss sich dieser immer unter seinesgleichen messen. Doch das ist keine wirkliche Einschränkung, kosten viele dieser Verstärker-Boxen-Kombis doch häufig weniger als, sagen wir, ein Dynamik-Netzteil für eine Linn-Komponente.

Wenn nun aber Bang & Olufsen dem iPad (und natürlich auch iPod, iPhone) ein eigenes BeoLab widmet, dann darf eines als sicher gelten: richtungsweisendes Design vom Feinsten und  Materialien, die sich nirgendwo verstecken müssen. Zwei tellergroße, runde Lautsprecher auf einer Metallbrücke mit iPod-typischem Bedienrad, darüber die Schnittstelle, in die auch ein iPad eingeklinkt werden kann – und aus.

Und aus? Nicht ganz. Sie wollen die BeoSound als Lautsprecher für PC oder Mac einsetzen – dann los! Airport Express? Kein Problem. Bluetooth? Logisch. Selbst die Aufstellung ist flexibel – als Standgerät, als “Wand”-gerät (aufgehängt) und sogar in Ecken kann die BeoSound untergebracht werden, wobei für letztere, akustisch kritische Aufstellung ein “Room adaptation switch” Verbesserungen (im Bassbereich) verspricht.

Ein Gerät, das mit kühlem Design und edlen Materialen fasziniert – und auch klanglich offenbar keine Wünsche offen läßt, glaubt man dem unten angeführten Audio-Test.

Ein High-End Schnäppchen? Nun, angesichts des praktisch nicht existierenden Gebrauchtmarkts, des neuwertigen Zustands und des exklusiven Vertriebs (auf Elektromarkt-Aktionen wartet hier man ebenso lang wie vergeblich!)  dürften -20% durchaus in Ordnung gehen. Pimp your iPad!

B&O Webseite: http://www.bang-olufsen.com/beosound8
Test in Audio: http://www.audio.de/testbericht/im-test-luxus-ipod-dock-bang-olufsen-beosound-8-1109151.htm

 

Preis: 450 EUR
Quelle: http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/foto-tv-video-audio/nubert-nubox-681-28678322?adId=28678322

Hubert ist ein deutscher Hersteller, der ausschließlich über Direktversand vertreibt. Die Lautsprecher werden gerne im Home Cinema Bereich eingesetzt, stehen jedoch seit jeher im Ruf, auch sehr musikalisch zu sein. Auch hier in highendschnaeppchen.net war schon die Rede davon, etwa im Zusammenhang mit den grossen Subwoofern, die vielfach teureren Highendwoofern oft das Wasser reiche können.

In diesem Fall stehe zwei grosse Standboxen zum Verkauf, die aus der nuBox Serie stammen. Diese Serie ist die einfachste von Nubert, glänzt aber bereits mit Sehr sauberer Verarbeitung und Echtholzfurnieren. Die 681er ist das Topmodell der Serie und ein Abräumer bei diversen Tests, siehe auch auf der Hersteller-Webseite http://www.nubert.de/index.php?action=product&id=5&category=1.

Hier gibt es die schöne Gelegenheit, zum halben Preis an diese Lautsprecher zu kommen. wenn das kein High End Schnäppchen ist!

Hallo Hifi-Fans,
da schwirren wieder ein paar Leckerbissen für die Ohren im Netz herum – zum Gustieren :-)
300 EUR statt 600 EUR – größere Standboxen
Wharfedale    Diamond 10.5
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=6931208216&
200 EUR statt 400 EUR – etwas kleinere Standboxen
Wharfedale    Diamond 10.3
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=8259642023&
150 EUR statt 300 EUR – passender Center
Wharfedale    Diamond 10CM
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=7628703369&
150 EUR statt 370 EUR – passender Subwoofer
Wharfedale    Diamond 10SX SUB
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=4380180332&
In Summe ein wunderschönes, volles 5.1 Surround-Set mit 4 Standboxen
um 800 EUR – Preis/Leistung-Sensation (ist bei Wharfedale ohnehin sehr gut)
250 EUR statt 800 EUR – B&W Standbox aus DM-Serie (kleinere B&W-Serie)
Bei dem Preis kann man bei B&W nichts falsch machen.
B & W / DM 602.5 S3
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=5990453086&
600 EUR statt 1000 EUR, volle Garantie (60 Monate)
Extrem frecher B&W-Klon (geht auch auf den 2. Blick als B&W 805er durch), wunderschön;
die neue B&W 805er kostet >4.000 EUR
Empire Tonmöbel / No.4
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=5366489156&
999 EUR statt 2050 EUR, volle Garantie (60 Monate)
Quadral – aus der gelobten Aurum-Serie, sensationell schön in Wenige
Quadral / Aurum 770
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=6010269089&audioauktion=97349305aebbeac49ce9446855c87b90
Test dazu: http://www.fairaudio.de/test/lautsprecher/quartal-4-2008/test-lautsprecher-quadral-aurum-770-aurum770-1.html

Preis: 2.500 EUR
Neupreis: 6.300 EUR
Quelle: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=3290632123&

Taelektorakustik – oder einfacher: T+A – ist ein deutscher Hersteller, der seit über 30 Jahren in Herfod in Westfahlen feine Hifi-Komponenten baut. Das klassische Design mag sich auch deshalb so einprägen, weil T+A lange Produktzyklen pflegt.

Die T+A Logik kennt vier Buchstaben:

R: Einsteigergeräte, große Vielfalt an klassischen Hifi Komponenten, von Platte bis Blu-Ray
K: DVD- und Blu-Ray All-in-one Receiver
E: einige wenige, hochinteressante Komponenten inkl. Netzwerk-Player
und schließlich V: T+As Bezeichnung für den audiophilen Klanghimmel

In der V-Serie finden sich so unglaubliche Geräte wie die M10 Monoblöcke (Röhre/Transistor), die als technologischer, fertigungstechnischer und klanglicher Frontalangriff an die Weltspitze gelten dürfen.

Der erste Röhrenverstärker der V-Serie war jedoch der T+A V10.  Das Design darf als einzigartig und doch voll und ganz T+A gelten, die Verarbeitung ist herausragend – 25kg Verstärkermasse weisen auf eine gediegene Materialschlacht hin. Technisch bietet der V10 innovative Schaltungstechnik kombiniert mit Röhren in höchster Betriebssicherheit. Verstellen des Ruhestroms? Einfach über die Bias-Taste. Hitze? Bis hin zum temperaturgesteuerten, aber unhörbaren Lüfter ist an alles gedacht.

Bleibt der Klang. Berichten zufolge steht dieser der Verarbeitung und Technik um nichts nach. Von druckvollem Bass, Glanzpunkten in Klangfarben und Dynamik ist da die Rede. Die Lobhymnen nehmen kein Ende. Ich darf zusichern, einen natürlich völlig unvoreingenommenen Bericht nachzuliefern, sollte mir jemand diese Perle für einen Test zur Verfügung stellen möchten ;-)

Der Preis? av-magazin meint:

Was dieser Versärker an Klangqualität bietet, gehört ob Röhre oder Transistor zum Vergleich, zum absolut Besten. Im Vergleich zu anderen Vollverstärkern dieser Leistungsklasse ist der T+A V 10 sogar preiswert.

Und jetzt ziehen wir von diesem Preis nochmal 60% ab – voila, ein Highendschnäppchen, wie es im Buche Netze steht!

Tests:

http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_t__a_v_10_p26014.html
http://www.av-magazin.de/Einleitung_T_A_V10_Roehrenvoll.796.0.html

Preis: je 2.100 EUR
Neupreis: je 3.000 EUR
Quellen: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=1811912201&audioauktion=ea11e381c650cd47baf1fcbf56b67e26 und http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=1811912201&audioauktion=ea11e381c650cd47baf1fcbf56b67e26

Marantz hat letztes Jahr  das 30-jährige Jubliäum ihrer Entwickler-Legende Ken Ishiwata mit zwei ganz besonderen Produkten gefeiert – dem KI Pearl Vollverstärker und dem KI Pearl SACD-Player.

Ken Ishiwate ist  eine Ikone der japanischen Audio-Entwickler. Der Geiger und Elektronik-Ingenieur hat schon mit 10 Jahren seinen ersten Verstärker gebaut und blickt wahrlich auf einen reichen, audiophilen Erfahrungsschatz zurück. Schon seit langem tragen Special Editions von Marantz seine Initialen: KI bzw. “KI Signature”. Diese Geräte unterscheiden sich von der Standard-Serie durch selektierte und höherwertige Komponenten an klang-entscheidend(st)en Stellen.

Die beiden schwarzen Perlen, die den Namen KI Pearl tragen dürfen, sind in streng limitierter Serie von je 500 Stück zum – man darf es ruhigen Gewissens so nennen – Kampfpreis von 3000 EUR als Geschenk an eine weltweite Fan-Gemeinde auf den Markt gekommen. Jedenfalls müssen sich beide weder bezüglich Fertigung noch hinsichtlich Klang hinter den besten Marantz-Komponenten verstecken. hifi&records dazu: “Angesichts seines Preises ist er für mich derzeit schlicht das beste Angebot auf dem Markt.”

Dass hier nun zwei neue (!) Geräte mit voller Garantie um fast 1/3 unter Neupreis auf den Gebrauchtmarkt kommen, ist sicher ein seltenes Highlight – Schnäppchen allemal -, das einem Marantz/Ishiwata-Fan auch zwei Jahre nach dem großen Jubiläum eine (letzte?) Chance auf die begehrten Stücke bietet. Zuschlagen!

Internet:

http://www.sempre-audio.at/detailgallerie2.asp?newsid=200
http://www.i-fidelity.net/testberichte/tests-cdsacd/marantz-sa-ki-pearl/seite-1.html
http://www.testberichte.de/p/marantz-tests/hifi-kette-ki-signature-pm-ki-pearl-sa-ki-pearl-testbericht.html
http://www.testberichte.de/p/marantz-tests/sa-ki-pearl-testbericht.html

Der britische Nobelhersteller Linn hat sich in den letzten gut 2 Jahren mit größter Konsequenz der audiophilen Post-CD-Welt gewidmet. Dabei setzt Linn wie kaum ein anderer Hersteller vieles – nicht alles (die Analog-Sektion rund um den legendären LP-12 darf weiter exixtieren) – auf die Netzwerkplayer-Karte. Das Konzept läßt sich mit einem Wort auf den Punkt bringen: Netzwerk-DAC. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein DAC mit einem Ethernet-Anschluss, und das war’s im Wesentlichen auch schon.

Die Familie gliedert sich in das Einstiegsgerät Sneaky mit integriertem 2×20 Watt-Verstärker, die Majik DS und DS-I Brüder (Letzerer mit 2×100 Watt Verstärker und Phono-Vorverstärker!), den großen Bruder Akurate DS und den Überflieger Klimax DS. Dass die ganze Familie vom Know How aus dem Klimax profitiert, ist weithin bekannt. Wer die Gene anhand der Platinen-Layouts vergleichen möchte, ist bei http://forums.linn.co.uk/bb/showthread.php?tid=2640 gut aufgehoben. Wo die Übergänge zunächst fließend und auf wenige Komponenten beschränkt scheinen, verdoppeln sich die Preise fast mit jedem Sprung nach oben in der Linn-Hierarchie. Für die Fachpresse und zahlreiche Foren-User sind auch die Unterschiede akustisch nachvollziehbar, wobei auch das neue Dynamik-Netzteil in Majik aufwärts entscheidend zum Wohlklang beiträgt. Größer noch als die Familien-Hierarchie dürften die Unterschiede zwischen CD- und hochauflösendem Ausgangsmaterial sein. Gerade hier bieten die Linn-Player alles bis zu 192kHz/24bit FLACs über das Netzwerk, wo zahlreiche andere Geräte (Naim, Marantz etc.) bei 96/24 über USB/Ethernet aufhören und 192kHz nur über Digitaleingänge akzeptieren.

Aktuell steht ein Modell-Wechsel beim Akurate (~5.200-5.400 EUR) vom Akurate DS zum Akurate DS/2 an. Dieser Wechsel, die (Nach-)Weihnachtszeit sowie eine aktuelle Linn-Promotion (-10% bei Rückgabe irgendeines CD-Players) bringt einigen Schwung in den Markt – sowohl auf Seite des Majik DS als auch des Akurate DS. Auf Ebay und in audiomarkt.de sind aktuell ständig einige Geräte im Angebot – meist Akurate DS, wobei sich bei Neugeräten/Austellern mit voller Garantie bis zu -45% auf den Neupreis herausholen lassen.

Achtung: bei Vergleichen immer auf das Dynamik-Netzteil (Nachrüstung 400 – 600 EUR) achten! Weiters gibt Linn bei Registrierung zu den üblichen 2 weitere 3 Jahre Garantie, in Summe 5. Auch dies sollte vor Kauf abgeklärt werden.

Kurz und gut: mit dem Akurate steht am Gebrauchtmarkt ein nach wie vor top-aktuelles Gerät zur Verfügung, das es mit wohl jedem CD- und Netzwerk-Player der 5.000+ EUR Klasse aufnimmt. Laufende Firmware- und Steuer-Software-Aktualisierungen (auch für iPad, iPod, Windows), keine mechanischen Teile und eine 5-Jahresgarantie machen den Kauf zu einer sicheren und zukunftssicheren Investition.

Wer noch 40 EUR drauflegt, bekommt bei der B&W Society of Sound (http://www.bowers-wilkins.de/Society_of_Sound) an die 50 Alben in meist 24bit zum unmittelbaren Loslegen – plus zwei Alben pro Monat für ein Jahr lang.

highendschnaeppchen.net gibt daher generellen Schnäppchen-Alarm für alle, die ihren CD-Player in Pension schicken und ernsthaft in den hochauflösenden, datenträgerlosen High-End-Bereich einsteigen möchten. Die Gelegenheit(en) sind gut!

Preis: entfernt – siehe unten
Neupreis: ~15.000 EUR
Quelle: Link entfernt – siehe unten

Die Linn DS (Digital Streamer) Serie gilt derzeit als das Nonplusultra der Netzwerkplayer. Das sehr auf das Wesentliche reduzierte Konzept geht voll auf: ein Gerät, das über Ethernet gestreamte Musik erhält (von einem DLNA Server, der auf vielen externen Netzwerkfestplatten / NAS läuft) und in bestmöglicher Qualität wiedergibt.

Die DS Serie beginnt mit dem kleinen Sneaky (mit integriertem Verstärker), geht über Majik DS (~2.400 EUR) über den Majik DS-I (~3.000 EUR, integrierter Majik-Verstärker!) zum Akurate DS (~5.200 EUR). Die Qualität ist jeweils mindestens mit CD-Playern derselben und einer darüberliegenden Klasse vergleichbar – ein Grund, warum Linn selbst keine CD-Player mehr produziert.

Der Klimax DS jedoch ist ein Ausnahmegerät – die Ingenieure hatten keinerlei Vorgaben Richtung Preis und Komponenten und konnten aus dem Vollen schöpfen. Das beginnt mit dem Alu-Gehäuse, das aus einem Alu-Block hergestellt wurde und ein echtes Highlight höchstwertiger Verarbeitung ist. Der Klimax ist auch der Sound-Gipfel, den Linn mit aufwändeiger Forschung erreicht hat. Einiges, wenngleich nicht alles, ist in die kleineren Brüder Sneaky, Majik und Akurate eingeflossen. Der Klimax DS bleibt jedoch unangefochten DAS Netzwerkgerät der Gegenwart und hat sich in Fach-Redaktionen aus dem Stand zur Referenz hochgespielt.

Wer sich einen Klimax zulegt, darf sich an der wohl besten WAV und FLAC Wiedergabe bis 24bit/192kHZ erfreuen. Wer auf komprimierte Formate setzt (etwa MP3), wird nicht bedient. Dies läßt Linn beim Akurate noch zu, ein Klimax verschmäht die komprimierte Kost. Doch das dürfte kaum eine Einschränkung sein – wer im 15.000 EUR Revier nach einem Besitzer angelt, der darf auch höchstwertige Kost (hochauflösende FLACs etwa) erwarten.

Sind Klimax DS schon etwas  unter 10.000 EUR da und dort aufgetaucht, dürfen der geforderte Preis – weniger als für einen neuen Akurate DS! – sensationell oder (ohne weitere Informationen) fragwürdig sein.

Über den Shop sind mir bislang noch keine Referenzen bekannt; es waren weder Firmensitz noch Impressum auf der Webseite zu finden. Es war nur eine Stadt als Firmensitz genannt, die jedoch auf einem anderen Kontinent liegt als der Owner der Domain. Aus diesen Gründen habe ich Link und Preis entfernt.

Ein Klimax in bestem Zustand bei einem Händler in Deutschland zu einem sehr guten Preis:
http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=7506496925&

Preis: 590 EUR
Neupreis: 1.500 EUR
Quelle: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=2718002580

Mit dem Vorgänger hat Musical Fidelity einen DER Verstärker-Klassiker schlechthin geschaffen. Mit der Neuauflage haben sich die Ingenieure nochmals übertroffen.

Das Design ist weitgehend unverändert und auf den ersten Blick wiedererkennbar geblieben. Die inneren Werte entsprechen genau dem, was wir uns von einem kleinen, überaus feinen audiophilen Verstärker erwarten dürfen: 4 Hochpegeleingänge, 2x 35 Watt Class A!, Quellwahl + Lautstärke. Und dann noch ein paar Extras wie MM-Eingang, Pre-Out und Tape-Schleife. Das war’s dann. Keine Verschwendung von Geld, Ingenieurskunst und Kabel für andere Spielereien, die am Ende dann doch nur deaktiviert werden…

Was bringt’s? Image-Hifi gibt die Antwort:

Verblüffend, wie dreidimensional der kleine Kerl ans Werk geht, wie er statt Puppentheater große Bühnen entwirft und wie er Töne mit prallem Leben und Intensität erfüllt. Erwachsen, das ist das richtige Wort.

Bleibt der Preis – bei 590 EUR für ein nicht einmal einjähriges Gerät ist eines sicher: hier haben wir es mit einem astreinen High End Schnäppchen zu tun!

Test: http://www.stereo.de/index.php?id=474

Preis: 350 EUR
Neupreis: 1.000 EUR
Quelle: http://audiomarkt.de/_markt/item.php?id=0562224643&

KEF sorgt mit seiner (I)Q Serie seit Beginn vor einigen Jahren für Begeisterung. Neben dem typischen Design mit abgerundeten Gehäuse – wahrlich keine Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse – beeindrucken die audiophilen Qualitäten der Lautsprecher ebenso wie knappen Preise.

Hier steht ein Päarchen IQ7 (Vorgänger der IQ70) zum Verkauf – offenbar erst 1,5 Jahre alt. Die 7er-Boxen sind ein gelungener Kompromiss: Standboxen, nicht zu klein, aber preislich meist gerade noch im dreistelligen EUR-Bereich.

Klanglich gibt’s hier überhaupt nichts zu diskutieren. Optisch ebenso wenig, insbesondere in der Ausführung “dark apple”. Für 1.000 EUR ein feiner Lautsprecher (STEREO: “Mit der IQ7 werden hohe Ansprüche zum kleinen Preis erfüllbar…”), für 350 EUR eine Sensation. Interessant auch, mit einem passenden Center und zwei kleineren Vertretern der IQ-Serie das Paar zu einem Surround-System mit hoher Stereo-Qualität zu erweitern.

Mit einem Wort: es ist Weihnachten… :-)

Test: http://www.kef-audio.de/Reviews/pdfs/Stereo/iQ_Stereo_02_07.pdf

Powered by WordPress Web Design by SRS Solutions © 2016 High End Schnäppchen Design by SRS Solutions